Hilfe bei Spielsucht – Anlaufstellen für Schweizer Spieler

Alex ist Ende 30, Familienvater und hat einen gut bezahlten Job als Controller. Eigentlich könnte das Leben perfekt sein – wenn Alex nicht ein Problem hätte. Vor Jahren eher zufällig an Spielautomaten gelandet, hat sich der Thrill des mit kleinen Einsätzen das große Geld gewinnen sehr schnell eingestellt. Irgendwann spielte Alex nicht mehr mit 100 Franken oder 200 Franken im Monat. Es konnte auch schon mal um mehr als 1.000 Franken gehen. Alex konnte sich irgendwann nicht mehr auf Job oder Familie konzentrieren, die Gedanken kreisten immer um den nächsten Casino-Kick. Ein Beispiel von vielen, welches das Risiko pathologischen Verhaltens beim Spielen zeigt. Fazit: Ihr müsst das Thema Spielsucht im Auge behalten – und euer Verhalten beobachten. Wichtig ist, das richtige Mindest fürs Online Casino zu entwickeln.

Spielsucht Hilfe – Anlaufstellen im Überblick:

  • Moderne Online Casinos unterstützen aktiv Suchtberatung Spielsucht
  • Pathologisches Spielen bedeutet Leidensdruck nicht nur für Betroffene
  • Bei Spielsucht entsteht oft ein extrem hoher finanzieller Druck
  • Spielsucht Hilfe Anlaufstellen setzen auf Beratung und Therapie
  • Suchtberatung Spielsucht auch Anlaufstelle für Angehörige & Freunde

Online Gambling: Freizeitspaß oder Spielsucht?

Pathologisches Spielen – besser bekannt als Spielsucht – ist kein modernes Phänomen. Seit es Glücksspiel gibt, hat ein kleiner Anteil der Spieler Probleme mit kontrolliertem Spielverhalten. In historischen Quellen und Romanen finden sich immer wieder Beispiele. Sei es Casanova, dem ein ausgeprägter Hang zum Pharo-Spiel nachgesagt wurde. Oder Fjodor Dostojewski – weltberühmter Autor des Romans „Der Spieler“, den Zeitgenossen selbst regelmäßig im Casino gesehen haben. Spielen kann vom Freizeitspaß zum Zwang werden. Eine Situation, in die Gutverdiener genauso geraten können wie Familienväter – und aus welcher der Ausweg schwer und steinig werden kann. Wie behaltet ihr die Kontrolle und erkennt Probleme?

Was ist Spielsucht?

Eigentlich ist die Erklärung – zumindest auf den ersten Blick – sehr einfach. Spielsucht ist zwanghaftes Spielen, ohne dass Betroffene sich diesem inneren Zwang entziehen können. Mittlerweile gilt pathologisches Spielen als Erkrankung und wird in die Störungen der Impulskontrolle eingeordnet. Um als spielsüchtig zu gelten, müssen mehrere Kriterien vorliegen. Ein wesentlicher Aspekt ist ein periodisches Auftreten der Glücksspielphasen. Innerhalb dieser Zeiträume verspüren Betroffene keinen Gewinn (physisch oder emotional), sondern sind einen erheblichen Leidensdruck ausgesetzt.

Ein weiteres diagnostisches Merkmal in der Suchtberatung Spielsucht ist der emotionale Fokus auf das Glücksspiel. Das anfangs geschilderte Schicksal unterstreicht diese Entwicklung. Wird anfänglich unregelmäßig gespielt, steigt das Bedürfnis sehr schnell, immer wieder an den Spieltischen Platz zu nehmen. Der Fokus verschiebt sich – weg von Beruf, Karriere und Familie hin zum Glücksspiel.

Wer droht eigentlich spielsüchtig zu werden? Da das Problem lange eher am Rand wahrgenommen wurde, sind umfangreiche Studien in der Suchtberatung Spielsucht eher selten zu finden. Gerade was die Ursache-Wirkungsprinzipien angeht, hat die Wissenschaft an dieser Stelle Nachholbedarf. Im Rahmen regelmäßig von der Eidgenössische Spielbankenkommission ESBK durchgeführter Umfragen lässt sich eine Häufigkeit von 0,2 Prozent bis 0,5 Prozent unter Casinofans feststellen, die mit zwanghaftem Spielen ein Problem haben.

Angaben, die sich mit Analysen im internationalen Rahmen decken. Der Anteil von Personen mit pathologischem Spielverhalten schwankt zwischen 0,2 bis 1,3 Prozent.

Suchtberatung: Spielsucht erkennen

Spielsucht Hilfe Anlaufstellen sehen ihre Aufgabe nicht nur darin, konkrete Hilfs- und Beratungsleistungen anzubieten. Ein sehr wichtiger Bereich ist die Sensibilisierung dafür, wie Betroffene oder das Umfeld zwanghaftes Spielen erkennen. Hier greifen die Arbeit nationaler wie internationaler Spielsucht Hilfe Anlaufstellen und die Präventionsmaßnahmen der Online Casinos ineinander.

Hintergrund: Internetcasinos wird durch Regulierungsbehörden – welche sich wiederum auf Gesetze stützen – ein umfassender Spielerschutz auferlegt. Entsprechende Erfahrungen machen wir von gamblingguy.ch nicht nur für die Schweiz. Gerade innerhalb der Europäischen Union wird dieser Schutzaspekt seitens Brüssel hochgehalten. Was spricht für eine Gefährdung oder eine bereits offensichtliche Störung, die ein Fall für die Suchtberatung Spielsucht ist?

In der Diagnostik und Prävention wird versucht über Fragen herauszufinden, wie groß das Risiko ist. Anhand der Fragen wird überprüft, wie die innere Einstellung zum Spielen aussieht und unter welchen Vorzeichen das Ganze steht.

Zwanghaftes Spielen – eine kurzer Selbsttest

Bleiben wir bei den Fragen bzw. dem „Selbsttest“, welcher auch in der Suchtberatung Spielsucht bei den Online Casinos (entsprechende Infos findet ihr in der Rubrik Verantwortungsvolles Spielen) eine Rolle spielt. Typische Fragen im Selbsttest sind:

  1. Wie oft habt ihr in den letzten 12 Monaten um Geld gespielt?
  2. Kommt es vor, dass ihr mit mehr Geld spielt als eigentlich angebracht wäre?
  3. Versucht ihr, Verluste durch höhere Einsätze auszugleichen?
  4. Ist das Spielen mehrheitlich von einem eher schlechten Gewissen geprägt?
  5. Musstet ihr euch fürs Spielen bereits Geld bei Freunden oder in der Familie leihen?
  6. Habt ihr bereits Freunde und Familie fürs Spielen belogen?
  7. Sind soziale Kontakte weniger wichtig als der Besuch im Casino?

Diese Fragen ehrlich beantwortet lassen bereits erkennen, ob ihr mit dem Besuch im Casino ein Problem habt. Oder dem Ganzen eher entspannt ins Auge sehen könnt. Die Statistiken und Zahlen zum zwanghaften Spielen belegen Gefahren. Allerdings zeigen sie auch, dass der überwiegende Teil von Casinofans mit dem Spielen kein Problem hat und keine Spielsucht Hilfe Anlaufstellen braucht.

Achtung: Unser kleiner „Selbsttest“ ist nur ein Beispiel dafür, wie Fragen rund um die Suchtberatung Spielsucht aussehen kann. Auf keinen Fall solltet ihr das Ganze als Diagnose oder Ausschlusshinweis ansehen. Beantwortet ihr in den Selbsttest allerdings mehrere Fragen mit Ja, ist der Kontakt zu Spielsucht Hilfe Anlaufstellen zu überdenken.

Tipps zum verantwortungsvollen Spielen

Statt sich an Spielsucht Hilfe Anlaufstellen wenden zu müssen, ist Prävention das bessere Mittel. Wie erreicht ihr dieses Ziel in der Praxis? Es gibt einige Tipps und Tricks, mit denen ihr die Kontrolle behaltet. Viele davon haben Online Casinos inzwischen in die Maßnahmen zum Responsible Gaming eingebaut. Mit unseren Tipps ist es möglich, die Kontrolle über das eigene Spielverhalten zu behalten – und einen Bogen um die Suchtberatung Spielsucht zu machen. Grundvoraussetzung ist am Ende immer, sich selbst zu beobachten und das eigene Verhalten auf den Prüfstand zu stellen. Der Besuch im Casino soll Spaß machen und nicht zum Zwang werden.

Tipp Nr. 1: Die Zeit im Auge behalten

Beim Spielen könnt ihr schon mal die Zeit vergessen. Nach Feierabend einfach mal entspannt ein oder zwei Stunden Roulette oder Casino Poker spielen – kein Problem, wenn es eher selten vorkommt. Schwieriger wird die Situation, wenn ihr plötzlich jeden Tag das Gefühl habt, auch ins Online Casino einloggen zu müssen. Kontrollverlust über die Spielzeit ist ein Problem, mit dem die Suchtberatung Spielsucht in Verbindung bringt.

Eine Lösung sind Sessionlimits. Heißt, ihr schränkt die Zeit ein, welche ihr im Casino verbringt. Online Casinos setzen hier auf zwei unterschiedliche Herangehensweisen. Auf der einen Seite gibt es den Realitätscheck, welcher euch daran erinnert, nicht zügellos zu spielen. Die zweite Möglichkeit: Es wird eine Limit für die Spielzeit eingestellt, nach deren Ablauf euch die Casinosoftware automatisch „rausschmeißt“. Diese Sessiontime stellt ihr entweder über die Kontoverwaltung ein oder lasst Sessionlimits über den Kundendienst für euer Kundenkonto einrichten.

Tipp Nr. 2: Einzahlungslimits festlegen

An Spielsucht Hilfe Anlaufstellen wenden sich Betroffene meist erst, wenn der Leidensdruck extrem groß geworden ist und die Schulden förmlich erdrückend werden. Gerade der finanzielle Aspekt wird existenzbedrohend. Wie damit umgehen und den sozialen Abstieg verhindern? Es gibt zwei Grundregeln: Bankrollmanagement und nur mit Geld spielen, das ihr wirklich entbehren könnt. Der Besuch im Online Casino ist ein Hobby.

Für andere Hobbys greift ihr auch nicht zur Miete. Legt euch immer ganz klare Einzahlungslimits fest. Wer 500 Franken im Monat übrig hat, kann nicht 600 Franken verspielen. Realistischer wäre es, 50 Franken bis 100 Franken auf das Casinokonto einzuzahlen – mehr nicht.

Sobald dieser Betrag verspielt ist, müsst ihr einfach eine Pause machen. Online Casino helfen euch dabei – bevor es in die Suchtberatung Spielsucht gehen muss. Im Rahmen des verantwortungsvollen Spielens lassen sich direkt Limits für Einzahlungen einrichten. Sobald diese Einzahlungslimits erreicht sind, lehnt das Casino weitere Deposits ab.

Tipp Nr. 3: Das Bankrollmanagement

Gerade Anfänger haben noch kein Gefühl für Wahrscheinlichkeit oder Spielstrategie – und wollen möglichst schnell gewinnen. Dabei liegt gerade beim Blackjack oder Casino Poker der Erfolg in der richtigen Spielstrategie. Spieler laufen Gefahr, mit Progressionsstrategien Verluste anzuhäufen. Das Risiko: Es wird versucht, diese Verluste mit immer höheren Einsätzen wieder „reinzuholen“. Verzichtet auf solche Herangehensweisen, eignet euch stattdessen ein nachhaltiges Bankrollmanagement an.

Hier zielt ihr darauf ab, Verluste aufzufangen und euer Casinokonto nicht gleich an die Wand „zu spielen“. Je nach Spielstrategie wählt ihr ein eher konservative Bankrollmanagement oder geht oder offensiver mit eurem Guthaben um. Konservativ heißt beispielsweise beim Blackjack, dass zwischen 50 bis 100 Einsätze an den Tisch wandern. Bei offensiver Einstellung reichen auch 30 bis 50 Einsätze. Auf diese Weise reduziert ihr die Wahrscheinlichkeit, in einer Session bei schlechten Läufen einfach broke zu gehen.

Tipp Nr. 4: Die Stop Loss Methode

Schon mal auf Aktien gesetzt? Dann kennt ihr den Begriff Stop Loss. Hier definiert ihr einen Geldbetrag, dessen Verlust euch zum Aussteigen zwingt. Im Casino ist das Ganze euer Verlustlimit. Nehmen wir an, ihr habt eine Bankroll von 400 Euro und wollt 25 Prozent nicht als Verlust überschreiten. Sobald ihr 100 Euro verliert, heißt es Koffer packen und den Abend vorm Fernseher oder der Konsole verbringen. Diese Stop Loss Methode gehört in vielen Casinos übrigens zum Responsible Gaming – indem ihr über die Kontoverwaltung direkt ein Verlustlimit festlegt.

Das Ganze greift übrigens mit dem Bankrollmanagement ineinander. Je nach Spieltyp sind im Beispiel Einsätze zwischen 1 Euro bis 2 Euro drin. Bei 100 Euro deckt diese Betsize die 50 bis 100 Einsätze für den Spieltisch ab. Das Ganze hat ein Ziel: Ihr fangt nicht an, Verlusten hinterherzujagen und euch unnötigen Risiken auszusetzen.

Tipp Nr. 5: Der Cool-Off

Verlieren gehört zum Casinobesuch dazu. Diese Erkenntnis ist wichtig – um das richtige Mindset zu entwickeln. Es kann immer wieder passieren, dass es zu einem Downswing kommt. Heißt: Ihr spielt zum Beispiel Blackjack mit einer sehr guten Strategie – trotzdem verliert ihr viele der gedealten Hände. In so einem Fall steigt die „Temperatur im Kessel“ schon mal an. Die Gefahr besteht darin, in ein Verhaltensmuster zu fallen, das zum Nachjagen der Verluste verleitet.

Um in der Praxis immer die Kontrolle zu behalten und kein Fall für die Spielsucht Hilfe Anlaufstellen zu werden, ist in diesem Fall eine Pause anzuraten. Sobald ihr euer Verlustlimit erreicht, wird diese sowieso eingelegt. Merkt ihr, dass euch der Downswing emotional zu sehr belastet, verlasst einfach das Online Casino – und legt einen Cool-Off. Sollte es euch in den Fingern jucken, schnell wieder das Casino zu besuchen, richtet euch über die Kontoverwaltung eine Cool-Off Periode ein. Auf diese Weise sperrt euch das Casino bis zum Ablauf des Cool-Offs aus und ihr könnt euch ein wenig abkühlen.

Welche online Sportwetten und Casino-Angebote gibt es?

Wir von gamblingguy.ch sind fasziniert von der Entwicklung, die Online Casinos und Buchmacher in den vergangenen Jahren genommen haben. Was könnt ihr bei uns alles erwarten? Es dreht sich für uns um Tipps und Tricks zum Thema Spielstrategien, Reviews zu Bonusangeboten und Test einzelner Casinos. Ihr lernt bei uns mehr zum Bankrollmanagement, welche Lizenzen für ein seriöses Angebot sprechen und was der Kundendienst alles leisten muss.

Fazit: Sicher spielen ohne Spielsucht Hilfe Anlaufstellen zu brauchen

Spielsucht gibt es so lange wie Glücksspiel und Casino. Es ist in der Schweiz zwar nur ein kleiner Teil der Casinofans, die von diesem Phänomen betroffen sind. Für Betroffene bedeutet pathologisches Spielen einen langen Leidensweg, bevor sich beim Thema Spielsucht Hilfe Anlaufstellen gesucht werden. Deren Aufgabe sind nicht nur Angebote für Betroffene. Suchtberatung Spielsucht bezieht auch die Angehörigen mit ein. Für diese bedeutet ein problematisches Spielverhalten genauso einen Leidensdruck. Soweit muss es nicht kommen. Ihr könnt euer Verhalten aktiv beeinflussen – und mit Sessionlimits oder einer Stop-Loss-Grenze darauf hinarbeiten, die Spielsucht Hilfe Anlaufstellen gar nicht erst in Anspruch nehmen zu müssen.

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